RasmusakaDres hat geschrieben:
ja effect of love halt,es muss sich ja ständig in der liebe was verändern,sonst wird es dröge,deswegen deine abwechslungsreiche interpretation,so würde ich es zumindestens deuten.
Freilich ist viel Interpretationsspielraum vorhanden, was ich so auch gut finde, jedoch nur der erste "Effect Of Love"-Track hatte den tatsächlichen Hintergrund, dass ich mich beflügelt von Liebe und ein bischen THC fühlte. Der zweite Teil entstand aus Übermüdung in einer Nacht, in der ich absichtlich nicht schlief, um den Effekt in meine Musik zu bringen, der daraus entsteht. Dabei blieb ich völlig nüchtern. Mein letzter Teil ist auch nüchtern entstanden, weil ich eine Kiffpause einlege. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass dieser Effect Of Love Part III keine besondere Bedeutung birgt. Er wirkt etwas dunkler als die anderen, fast schon nebelig an manchen Stellen. Dies lässt sich verschieden deuten:
a) die Party letztens, auf der sie durchgehend Dubstep spielten hat mich zutiefst beeinflusst.
b) Die Abfindung damit, dass "sie" mich so nicht lieben kann verfinstert meine Seele etwas.
c) ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich die Unterschrift für meinen Praktikumsbericht noch nicht nachgereicht habe, und ich keine 6 haben möchte.
d) Mein Fahrrad ist schrott und das macht mich traurig.
e) Ich habe 2 Einsen in Arbeiten bekommen, und das beflügelte mich zu neuen Taten.
f) Es ist garnichts von alle dem, oder eine Mischung aus alle dem.